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Aktuell Baumplantagen

Regenwald

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Zertifizierungssysteme wie FSC, PEFC, SFI und RSPO liefern den Industrieunternehmen falsche „grüne“ oder „ökologische“ Deckmäntelchen, dank derer sie ihre Geschäfte wie gewohnt weiterlaufen lassen können.


Für die Umwelt: Hanfpapier

Hanf hat einen 4 -5 mal höheren Ertrag als Wald. Eine Tonne Hanfpapier erspart das Fällen von zehn ausgewachsenen Bäumen.

Hanfpapier ist von bessserer Qualität und hält länger.
Es ist öfter recyclebar.

Hanf ist ein nachwachsender Rohstoff. Sein Einsatz ist ein Beitrag zum Umweltschutz.


Der Marktanteil der Papierproduktion am Hanffasermarkt ist mit 70- 80 Prozent verschwindend gering, zum einen durch fehlende Investitionen begründet, um mehr hanfverarbeitende Fabriken zu bauen, zum anderen an der fehlenden Weiterentwicklung der Technologien.

Erst grosse Produktionen lassen die Stückzahlpreise deutlich sinken.

Umwelt- und Sozialorgani-sationen rund um den Globus riefen zum 21. September  zum weltweiten Aktionstag gegen Baumplantagen aus.

Lange nachdem vor etwa 2000 Jahren Hanfpapier von den Chinesen erfunden wurde, waren bis zum Jahr 1883 Hanftextilien mit einem Anteil von 75 bis 90 % die wichtigste Quelle für das Papier.

Eine Alternative ...

 

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Hanfpapier schützt Regenwälder

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Baumplantagen sind das Feigenblatt, mit dem die Industrie versucht, ihr zerstörerisches Streben zu verdecken. Aber wer genauer hinschaut, erkennt schnell, dass das Betreiben der Baumplantagen der gleichen ausbeuterischen Logik folgt wie die Rodung des Regenwaldes. Leidtragende sind die Regenwälder, kostbaren Wasserressourcen, Böden und die Einwohner, deren Lebensgrundlagen entzogen werden.

Auch für die industriellen Baumplantagen geht Ackerland verloren. Bauern haben keine Chance mehr, sich und ihr Dorf zu ernähren. Die Plantagen verschmutzen und erschöpfen die kostbare Ressource Wasser; die Böden werden nachhaltig geschädigt. Auch schrecken Betreiber und lokale Verwaltungen nicht vor Menschenrechtsverletzungen zurück, wenn es um ihre Belange geht. Unter den Plantagen leidet die gesamte Bevölkerung!

Stoppen Sie den Ausbau der Baummonokulturen!

Auf der ganzen Welt werden Millionen Hektar produktiver Landfläche in grüne Wüsten umgewandelt, die der Öffentlichkeit dreisterweise als "Wälder" präsentiert werden. Die Menschen vor Ort werden vertrieben, um Platz für die endlosen Reihen von identischen Bäumen zu schaffen.

baumplantage

Das Ackerland der lokalen Kleinbauern wird in industrielle Baumplantagen für den Export umgewandelt. Die Monokulturen nehmen ihnen die Chance, selbst für ihre Ernährung zu sorgen. Die Plantagen verschmutzen und erschöpfen die kostbaren Wasserressourcen und schädigen die Böden. Menschenrechtsverletzungen sind weit verbreitet und reichen vom Verlust der Existenzgrundlagen und die Verdrängung bis hin zu Repression und sogar Fälle von Folter und Tod. Unter den Plantagen leidet die gesamte Bevölkerung, am stärksten betroffen sind jedoch die Frauen.

Trotz aller verfügbaren Beweise über die gravierenden sozialen und ökologischen Auswirkungen dieser Monokulturen in Ländern wie Brasilien, Indonesien, Kambodscha, Kolumbien, Malaysia, Spanien, Südafrika und USA werden diese von den Zusammenschlüssen der Akteure gefördert. Beteiligt sind die Welternährungsorganisation (FAO), bilateralen Institutionen, das Forum der Vereinten Nationen für die Wälder und nationale Regierungen sowie private Beratungsunternehmen, Banken und Entwicklungshilfeorganisationen.

Das eigentliche Motiv dieser Gruppen ist einfach: Sie wollen sich das Land der Menschen aneignen, um dort gewinnbringend große Mengen billiger Rohstoffe für die Zellstoff- , Papier-, Holz-, Gummi-, Palmöl- und seit kurzem auch Biocharindustrie anzubauen. Der übermäßige Konsum und die Verschwendung der Rohstoffe aus diesen Plantagen in den reichen Ländern des Nordens sind Motor der zunehmenden Ausweitung der Industrieplantagen.

Die komplexen tropischen Urwälder reagieren sehr sensibel auf den Holzeinschlag. Die gravierenden Eingriffe vermindern unausweichlich die Artenvielfalt, schädigen Böden, Wasser- und Klimabilanz sowie die lokale Bevölkerung. Daran können auch angebliche Nachhaltigkeitssiegel nichts ändern.
Peru beherbergt nach Brasilien den größten Teil des Amazonasregenwaldes. Beide, der größte tropische Regenwald und der wasserreichste Fluss der Erde, sind von entscheidender Bedeutung für die Artenvielfalt und das globale Klima.

Peru
Wissenschaftler schätzen, dass in Peru mit rund 25.000 gezählten Pflanzenarten etwa 10 Prozent der gesamten Flora der Erde beheimatet ist. Weiterhin kommen dort 1.816 Vogelarten vor. Natur und Mensch sind durch den industriellen Abbau der natürlichen Ressourcen in den letzten Jahrzehnten bedroht. Mehr als 70 Prozent des peruanischen Amazonasgebiets ist an ausländische Rohstoffindustrien konzessioniert. Im vergangenen Jahr wurden rund 4.200 Holzeinschlagsgenehmigungen an lokale Gemeinschaften erteilt, aber Tonnen von Zedern- und Mahagoniholz wurden schließlich im Ausland verkauft, obwohl der weltweite Handel damit verboten ist. Das neue und für verfassungswidrig erklärte Forstwirtschaftsgesetz (Erlass 1090) wird wieder im peruanischen Kongress diskutiert.

Natur in Gefahr. Der Wald, der einstmals Madagaskar vollständig bedeckte, ist nur noch zu 10 Prozent erhalten.
Dadurch sind auch die nur auf Madagaskar vorkommenden Lemurenarten bedroht. 100 Arten dieser zu den Primaten gehörenden Tiergruppe leben noch auf der Insel.
Natur
Aufgrund der Abtrennung von Afrika vor 150 Millionen Jahren und vom indischen Subkontinent vor 90 Millionen Jahren haben auf der Insel viele urtümliche und nur dort vorkommenden Tier- und Pflanzenarten überdauert. Von den bisher entdeckten 109 Säugetierarten sind 80 Prozent einzigartig, von 260 Reptilienarten kommen sogar 95 Prozent nur auf Madagasgar vor.
Durch den politischen Machtkampf und Regierungssturz ist der Verwaltungsapparat seit Monaten in allen Bereichen nahezu lahmgelegt. Seitdem plündern Holzfäller und Tierhändler fast ungehindert die Naturschätze der Insel und machen selbst vor den ausgewiesenen Naturschutzgebieten nicht halt.

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Es gibt auch Paier aus anderen natürlichen Rohstoffen, wie
Gras und Heu. Die Qualität ist gut und der Preis ist etwas günstiger.
Die Herstellung von Papier aus Naturfasern erfolgt von Hand.

GoJi

Ein bislang unvergleichlich hoher Gehalt an Mineralien und Spurenelementen und vielen weiteren Vitaminen und anderen bekannten Vitalstoffen

Die Goji Beere
gehört zu den
Heilpflanzen in
der  ca. 4000
Jahre alten
Traditionellen
Chinesischen
Medizin
,
geredezu ein
Wundermittel gegen vorzeitige 
Faltenbildung und
allgemeine
Alterungsprozesse.

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